GESCHAFFT - GLÜCKWUNSCH!

Elf Vorstellungen haben Die Aquanauten in der Kaserne in der Landwehrstraße (Eversburg) gespielt – nun hat die letzte Vorstellung bereits stattgefunden und die Mitwirkenden sind in den wohlverdienten Sommerferien angekommen. Ein großes Dankeschön an alle, die mitgespielt und mitgeholfen haben! 1650 Zuschauer hatten eine tolle Zeit, und die 80 Aquanauten haben richtig gute Vorstellungen gezeigt.
Im Herbst wird die DVD-Dokumentation der Aquanauten fertig gestellt – darauf dürfen wir als nächstes gespannt sein!

GENERALPROBE 29. Mai 2013

Zum ersten Mal konnten heute Eltern der Aquanauten bei einer Probe zuschauen – wir stehen ganz kurz vor der Premiere. Bei jeder gelungenen Generalprobe muss mindestens eine Sache so richtig schiefgehen, damit die Premiere glänzt… aber unsere beiden Besetzungen sind einfach schon richtig gut in Form! Zum Glück gab es noch einen falschen Auftritt und ein bisschen Chaos beim Schieben der Bühnenwägen, sonst müssten wir uns Sorgen machen…
Stattdessen fiebern wir alle gutgelaunt der morgigen Premiere entgegen: Mit 150 ZuschauerInnen in der Kaserne Eversburg!

ENDPROBEN IM MAI 2013

Seit dem 13. Mai sind wir an unserem Spielort angekommen, dem Gebäude 63 in der Kaserne an der Landwehrstraße (Eversburg). Jetzt geht es auf die Zielgerade zu: Alles, was im letzten Jahr einstudiert wurde, wird nun zu einem großen Ganzen zusammengesetzt! 80 Kostüme sind fertig genäht und werden zum ersten Mal anprobiert – damit jeder sein Kostüm findet, sind immer Ankleider dabei, die den Überblick behalten.
Da die Halle, in der wir spielen, sehr groß ist, werden alle Kinder mit Solo-Rollen mit Mikroports verstärkt – auch das probieren wir nach und nach aus. Die Erfahrung zeigt: Wenn das Mikroport angeschaltet ist, sollten die Aquanauten nur noch ihren Text aus der Oper sprechen, sonst ist Verwirrung vorprogrammiert… Die Aufregung steigt: Heute, am 24.5., sind es nur noch 6 Tage bis zur Premiere!!!

PROBE AM 15. MÄRZ 2013

Im Orchesterstudio des Theaters Osnabrück probt das Schulorchester des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums zusammen mit Komponist Gerhard Müller-Hornbach. Es wird beherzt in die Saiten des großen Flügels gegriffen, der Schlagwerker trommelt sogar mit Schlegeln darauf herum, außerdem kommen drei Geigen, drei Querflöten, ein Horn und eine Piccoloflöte zum Einsatz. Der Komponist übt mit den Musikern zum Beispiel, wie man einen Bogen so locker auf die Geigensaiten „fallen“ lässt, dass fast ein Trommelwirbel auf der Violine entsteht.
Später der Chor der Aquanier ins Orchesterstudio zu Besuch: Zum ersten Mal erklingt die Ouvertüre, der Beginn der Oper. Der feine, leise Klang des Wasserplaneten Aquania wird vom Chor gesummt und vom Orchester wunderschön angespielt. Wir freuen uns auf mehr Musik!

PROBE AM 14. MÄRZ 2013

„Wir spru-, wir spru-, wir spru- … deln!“
Heute ist der Auftakt der Märzprobenwoche: Eine Woche lang trifft sich die ganze Aquanauten-Truppe jeden Tag zum Proben! Sogar vier Tage Osterferien haben alle Mitwirkenden sich freigeschaufelt. Es sind richtig viele Schüler in dem Probenraum in der Berufsschule am Westerberg – der musikalische Leiter An-Hoon Song und die Regisseurin Julia Haebler brauchen ein Mikrofon, um die Gruppe aufzuwärmen und dann zu arbeiten. Ein Heer von fleißigen Helfern sorgt für Ruhe: Lehrer, Theaterpädagogen, Praktikanten und die unermüdliche Regieassistentin sind immer mit dabei.
Die erste große Chorszene steht schon fast: Alle sind in Bewegung und aus der Masse werden fünf „Aquanauten“ herausgelöst. Sie bekommen ihre Kostüme (noch Probenkostüme!) und sollen dann auf die Erde fliegen, um herauszufinden, wohin das Wasser des Planeten Aquania verschwunden ist. Die Musik, die dazu gesungen wird, ist ein komplizierter Kanon: In vier Gruppen sind die 70 Sänger eingeteilt, sie setzen hintereinander ein: „Wir spru-, wir spru-, wir spru- … deln!“
Alle Solorollen sind übrigens doppelt besetzt, und die „doppelten Aquanauten“ helfen sich gegenseitig, wenn einmal jemand krank ist oder einen Arzttermin hat. Und wenn sich das Knäuel im Kopf nicht löst, helfen Geistesblitze: Regisseurin Julia bekommt heute Hilfe von Michèle aus dem Chor, die im Zweifelsfall weiß, was wann gemacht wird und schnell erklärt, wohin welche Kiste wann getragen werden soll.